Re: Männlich weiblich?
Hi Hes
Du magst mit deinen Untersuchungen sicher recht haben. In erster Linie Hat die Evolution für eine Arbeitsteilung in der Vorsteinzeit konstruiert. Der Mann mußte dem Beutetier nachlaufen und es abmurksen. Deshalb hat der Mann Wohl mehr Kraft; damit er das Tier auch tot kriegt. Anschliessend mußte er das Tier wieder nach Hause tragen um die Frau und die Kinder mit Nahrung zu versorgen, dabei durfte er sich freilich nicht verlaufen deshalb hat er wohl ein besseres Orientierungsverhältnis. Das bessere Räumliche Denken liegt vielleicht, auch daran das der Mann das Tier mit seinem Speer auch treffen mußte. Das Männer weniger sprechen kommt wohl auch von dechen kommt wohl auch von dechen kommt wohl auch von der Jagd. Erstens hatten sie wohl wegen dem Laufen zu wenig Puste zum Quatschen andererseits mußten sie auch still sein wenn sie dem Wild auflauerten. Die daheimgebliebene Frau mußte freilich mehr reden um den Kindern das Sprechen beizubringen und der Nachbarin zu erklären, das sie den Mammut knochen nur kriegt, wenn sie dafür ein schön kuzschliges Fell rausrückt. DIe Fähigkeiten die man zum Jagen braucht waren für sie weniger wichtig.
Freilich ist das jetzt ganz lange her. Wir Männer laufen nicht mehr hinter dem Mammut her, wir jagen auch nicht mehr mit der Flinte oder dem Pfeil und Bogen vom Pferderücken. Der heutige Mann sitzt meist im Büro , wo er seine Jagd fähigkeiten nicht mehr braucht, aber dafür gezwungen wird mehr sozialere Kompetenz zu zeigen und mehr zu reden. ( wenn man will ist das vielleicht weiblich) Dei Frauen heutzutage machen das gleiche, sei fahren Auto und gehen auch ins Büro. Ich kenne jede Menge Frauen die gut Autofahren können und auch in der Lage sind eine Karte in Gedanken umzusetzten können. Ich denke wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Evolutionären Stufe. Die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen gehört weitgehend der Vergangenheit an. Heute müssen alle das gleiche machen. Es ist nur die Frage wie man das dann nennt.
Von daher bleibe ich bei meiner Meinung.
Ciao Christian
Hallo Christian,
was Du sagst, würde auf die Spitze getrieben heißen: Für Dich gibt es zwei biologische Geschlechter, die Du ausschließlich anhand ihres Äußeren definierst. Alle Eigenschaften, Gefühle, Handlungen eines Menschen sind erstmal neutral und werden nur je nach biologischem Geschlecht in der momentanen Situation als männlich oder weiblich bezeichnet. Ein Mann trinkt einen Kaffee, dann ist das bei ihm männlich. Eine Frau trinkt einen Kaffee, dann ist das in diesem Falle weiblich. Das würde folglich heißen: Es gibt nichts typisch Männliches oder Weibliches. Das ist mit Sicherheit die neutralste und liberalste Haltung die man haben kann, aber sie deckt sich nicht mit der Realität. Das Gehirn der Frau ist anders "gestrickt" als das des Mannes, logische und emotionale Hälfte sind stärker vernetzt. Mal abgesehen von Hormonen und Erziehung muß sich das einfach bemerkbar machen und tut es auch. Da gibt es genug Test bzw. Berichte (was Besseres habe ich so schnell nicht gefunden) in der Richtung.
Mehr vielleicht später - Hes