Re: Geschlechtsidentität, veraltete Weltanschauung
Salut Michael,
es ist doch so, dass die Männer bezüglich dem Rock eine total veraltete Weltanschauung zur Bekleidung angenommen haben.
Als 1965 die Damen damit anfingen Hosen zu tragen, wurden sie teilweise von den Männern deswegen verunglimpft (so die Aussage eines älteren Kameraden, dessen Schwester in dieser Ära zu den Hosen kam).
Auf den Trend haben die Männer eben nicht mit dem Tragen alternativer Kleidung reagiert. "Ich bin doch kein Weib!!!" könnte damals ein typisches Gegenargument zum Männerrock gewesen sein. Statt dessen hat man(n) sich lieber seines "liebsten Kindes" angenommen und mit dem Gaspedal gebalzt. ![[image]](https://web.archive.org/web/20030529055951im_/http://www.redkecla.de/Smielies/kopfschuss.gif)
Heute werden bereits die Jungen im Kindesalter mit der Hose Seitens des Elternhauses und den Bekleidungsanbietern schikaniert. Mit Sicherheit macht sich ein 5-jähriger Bub an einem schönen Sommertag Gedanken darüber, warum er im Gegensatz zu den Mädels eine kurze "Doppelröhre" tragen muss
. In dem Alter sind dem Kind solch chaotische Begriffe wie "tuntig oder Schwuchtel" überhaupt noch nicht bekannt. ![[image]](https://web.archive.org/web/20030529055951im_/http://bilder.parsimony.net/smilies/grmpf-blau.gif)
So kann der "Bub", wenn er erwachsen ist, eigentlich erst dann seine Rock-Idee verwirklichen
.
Was kann es schöneres geben, als ein "tiefergelegter Calibra, mit m Auspuff wie ne Mülltonne" (Ferdies Zitate), massvolles Balzen mit dem Gaspedal und am Lenkrad den Rock dazu tragen... ![[image]](https://web.archive.org/web/20030529055951im_/http://bilder.parsimony.net/smilies/aetsch.gif)
Hierzu demnächst mein Erlebnis in der Fahrgemeinschaft
Gruss aus Oberschwaben
Hi Folks,
ich habe gestern in einem Buch namens "Ich bin Du : die neue Beziehung zwischen Mann u. Frau oder Die androgyne Revolution" von Elisabeth Badinter ein paar interessante Gedanken gelesen.
Und zwar schriebt sie, dass ein Säugling anfangs in einer Symbiose...
Gruß,
Michael