Idee Workshop

Christian, Thursday, 17.04.2003, 21:44 (vor 8476 Tagen)

Hallo Leute
Vielleicht sollten wir mal ein Wochende lang ein Tagungshaus anmieten. Mode berater und Rockdesingner einladen und die verschiedensten Styles vorstellen, Anschließend könnte mann jeweils darüber diskutieren.
Hat jemand Erfahrung mit so etwas?
Könnte so was hinhauen?

Gruß Christian

Re: Idee Workshop

UdoM, Friday, 18.04.2003, 13:50 (vor 8475 Tagen) @ Christian

Hallo Christian,

steht Dein Vorschlag in einem Zusammenhang mit Moni´s Posting ? Falls ja, was versprichst Du Dir davon ?

Ich bin ebenfalls der Meinung, daß mit einem gemäßigtem, maskulinen, eher konventionell orientierten Rockoutfit am schnellsten eine Art Akzeptanz zu erreichen ist, und versuche das auch praktisch umzusetzen. Das ist meine Ansicht. Daneben gibt es andere, die genauso richtig sein können.
Wie JürgenB schon bemerkte, welche Art sich zum Rock zu kleiden ist nun richtig, welche abzulehnen ? Hier tummeln sich eine ganze Menge "schräger Vögel" ( bitte nicht mißverstehen, ich schließe mich da je nach Definition selbst mit ein ) mit hohem Selbstbewusstsein, die eine große Bandbreite alternativer Männermode abdecken. Dadurch entsteht Vielfalt , die wir ja eigentlich auch wollen. Gerade habe ich in einem anderen Thread gelesen, daß man sich doch nicht so sehr an Pseudorichtlinien wie "....in diesem jahr trägt man überhaupt keine Pastelltöne mehr ..." oder "....über die 40 sollte Mann dies und jenes nicht mehr tragen ..." orientieren sollte. Vielfalt statt Einfalt.

Ich will diese Sache nicht schon von vornherein tod reden. Bei aller meinerseits begrüßenswerter daraus ggf. entstehender Orientierungshilfe bleibt die Gefahr schon wieder neue Grenzen zu ziehen. Sicher entscheidet das jeder für sich selbst. Es soll ja darum gehen empfehlenswerte Kombinationen auf zu zeigen, und nicht empfehlenswerte weg zu lassen. In der Subjektivität dessen Beurteilung sehe ich ein Problem.

meint Udo

Re: Idee Workshop

Christian, Friday, 18.04.2003, 17:18 (vor 8475 Tagen) @ UdoM

Hi
es geht nicht darum irgenwen daran zu hindern Pumps anzuziehen oder ein Kleid.
Um was es geht, ist gerade die jenigen die sich vielleicht unsicher sind bzgl Zusammenstellung und Style vielleicht Typs zu geben. Es sind auch nicht alle Männer gewachsen wie Unterhosenmodels und ich finde schon das es Dinge gibt wie sich ein sehr schlanker oder etwas dickerer Mann vorteilhaft oder unvorteilhaft kleiden kann. Es sollen Tipps und Anregungen gegeben werden keine neuen Kleidungsvorschriften. Auch wenn ich mir bei meinen Zusammenstellungen meist recht sicher bin, kann sogar ich vielleicht neues entdecken und in meinem Kleiderschrank einfügen. Das wichtigste bleibt wohl, das man mit den betreffenden Modelen an diesem Wochenende sensibel umgeht und was neues dazulernt.
Vielleicht könnte man eine Veranstaltung dieser Art auch dazu benutzen um in den Medien auf uns Aufmerksam zu machen.
Auch ergibt sich so eine Gelegenheit mehr Rocker zu treffen die nicht aus der gleichen Gegend stammen wie man selbst.

Viele Grüße Christian

Hallo Christian,
steht Dein Vorschlag in einem Zusammenhang mit Moni´s Posting ? Falls ja, was versprichst Du Dir davon ?
Ich bin ebenfalls der Meinung, daß mit einem gemäßigtem, maskulinen, eher konventionell orientierten Rockoutfit am schnellsten eine Art Akzeptanz zu erreichen ist, und versuche das auch praktisch umzusetzen. Das ist meine Ansicht. Daneben gibt es andere, die genauso richtig sein können.
Wie JürgenB schon bemerkte, welche Art sich zum Rock zu kleiden ist nun richtig, welche abzulehnen ? Hier tummeln sich eine ganze Menge "schräger Vögel" ( bitte nicht mißverstehen, ich schließe mich da je nach Definition selbst mit ein ) mit hohem Selbstbewusstsein, die eine große Bandbreite alternativer Männermode abdecken. Dadurch entsteht Vielfalt , die wir ja eigentlich auch wollen. Gerade habe ich in einem anderen Thread gelesen, daß man sich doch nicht so sehr an Pseudorichtlinien wie "....in diesem jahr trägt man überhaupt keine Pastelltöne mehr ..." oder "....über die 40 sollte Mann dies und jenes nicht mehr tragen ..." orientieren sollte. Vielfalt statt Einfalt.
Ich will diese Sache nicht schon von vornherein tod reden. Bei aller meinerseits begrüßenswerter daraus ggf. entstehender Orientierungshilfe bleibt die Gefahr schon wieder neue Grenzen zu ziehen. Sicher entscheidet das jeder für sich selbst. Es soll ja darum gehen empfehlenswerte Kombinationen auf zu zeigen, und nicht empfehlenswerte weg zu lassen. In der Subjektivität dessen Beurteilung sehe ich ein Problem.
meint Udo

Re: Idee Workshop

Wolfgang, Saturday, 19.04.2003, 17:48 (vor 8474 Tagen) @ Christian

Hallo,

irgendwo bei den bisherigen Antworten auf Deinen Vorschlag las ich Kritik heraus.

Ich bin mir sicher, es gibt Menschen, denen ein solches Treffen eine große Hilfe sein wird. Andererseits möchte ich auch kritisch anmerken, daß - soweit es um den angedachten Anregungs-Effekt geht - man es eigentlich auch sehr viel günstiger haben kann bzw. könnte:

Im Grunde müßte jeder immer mal wieder ein Bild von sich und seiner Kleidung aufnehmen und diener anderen Sammelstelle einstellen. Auf diese Weise bekommt man sicherlich den besten Überblick von Möglichkeiten und Anregungen.

Ich, mit meinen unzählbaren Röcken, könnte rein theoretisch zwei, drei mal täglich solch ein Bild machen und somit meinen Stil, vielmehr: meine Stile mit einbringen. Natürlich ist das Arbeit, natürlich mache ich das auch nicht. Aber, wenn jeder ab und zu mal wieder sein aktuelles Outfit ablichtete, dann bekämen wir einen sehr viel besseren Einblick, wie so was aussieht als die verhältnismäßig sporadischen Bildchen, die der ein oder andere mal wieder einstellt.

Na, wäre das ne Idee?

Gruß,
Wolfgang