Rhein-Main-Rock und FSH-Treffen (viele Bilder)
Hallo Freunde,
Wir haben ja jetzt schon ein wenig Erfahrung mit den Lokalitäten im Rhein-Maingebiet machen können. Im Brauhaus hat es mir sehr gut gefallen.
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Wir kamen kaum hinein, da kamen auch schon die Musikanten"buam" und haben mich zu einem Tänzchen in die Mitte genommen. Sie schwitzten in ihren langen Krachledernen und beneideten mich um meinen luftigen Rock. Sie hätten liebend gerne auch so was angehabt, aber einen bayrischen Lederrock gibt´s wohl noch nicht.
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Am Tisch v.l.: Holger, Walter, Schorsch, Smeargol, Klaus, Selma.
Holger hatte für uns einen günstig gelgenen Tisch bestellt, an dem wir das fröhliche Treiben gut verfolgen konnten und auch selber dran teilnehmen konnten. Das "Märzenbier" schmeckte ausgezeichnet und war auch sehr bekömmlich. Der befürchtete Kater von der Dimension eines brüllenden Löwen blieb jedenfalls aus. Das spricht sehr für die Qualität des Gebräus. Auch das Essen war sehr schmackhaft, allerdings auch so richtig deftig wie das auf einem Schlachtfest zu erwarten war. Ich habe mich an einem leckeren Salatteller sattgegessen, die Schweinshaxen waren mir echt zu viel.
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Wie zu erwarten war, weckten unsere Röcke das Interesse der weiblichen Mit-Gäste und als ich die Braukessel fotografieren wollte, die durch ein Fenster zu besichtigen waren, musste ich mich den neugierigen Fragen der Frauen am nächstgelegenen Tisch stellen die sich natürlich auch wieder für die "eine" Seite der Medaille interessierten.
Etwas später kam auch Wolfgang noch zu uns und verstärkte die Rock-Fraktion:
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Wolfgang,
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Klaus und ich
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und Holger vertraten die männlichen Rockträger, was von dem bedienenden Kellner mit der Bemerkung kommentiert wurde, dass er auch sehr gerne solche Röcke tragen würde. Auch diesem armen Kerl war in seinen Lederhosen
sehr warm. Ich war jedenfalls froh, dass ich mich für einen luftigen kurzen Faltenrock entschieden habe und fühlte mich entsprechend wohl
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Selma, die Frau von KlausK, hatte an diesem Freitag Geburtstag und bekam von den Musikanten und der gesamten Tischgesellschaft, zu der sich auch noch andere Gäste gesellt hatten, ein Geburtstagsständchen dargebracht.
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Klaus und Geburtstagskind Selma, die ihm alles nachmacht, jetzt trägt sie auch Kilt. Immerhin stand es beim Röcketragen 4:2 für die Herren, denn nur zwei Frauen hatten Röcke an, aber vier Männer! Also, wer sagt´s denn, es geht alles.
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Wenn einem kölschen Jung (Smeargol) das Bier so gut schmeckt, dann ist es schon in Ordnung und deshalb wollen wir das Apriltreffen wieder dort stattfinden lassen, und wer weiss, wie das Wetter ist, vielleicht tanze ich doch noch mal im Mini auf dem Tisch, die Stimmung war jedenfalls danach. Ich habe auch Bilder gesehen, die zeigten unsere brasiliansichen Tänzerinnen vom Kaliber des "Brasilia". Also, da kann noch was draus werden.
gegen Mitternacht leerte sich das Lokal, auch die Musik hörte auf zu spielen, und so machten wir uns hochzufrieden wieder auf den Heimweg.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Schorsch und seiner Frau für die gastfreundliche Unterbringung in seinem Hause, ohne ihn könnten wir Köln/Bonner nicht in jedem Monat an diesen herrlichen Trefen teilnehmen. Ich freue mich jetzt schon auf April, das gewiss einen besonderen Höhepunkt bieten wird.
Viele liebe Grüsse,
Ferdi