Ausgleichende Ergonomie
hallo Rockers, mal kein so Haferkäs wie "Monalisa" aus der Presse,
viele unter uns lieben das Radeln und haben meist keinen Lieger, sondern ein klassisches Bike mit Sattel. Wie die neueste wissenschaftliche Erkenntnis der Uni Köln zeigt, tun Männer gut daran, wenn sie ausserhalb des "Vélo" zu ergonomisch entspannender Kleidung greifen, Rock.
Wenn schon das malträtieren der Genitalien manchmal unvermeidlich ist
, so sollte man(n) danach nicht mit einem Hosenbodengefängnis weitermachen, wenn es auch nur "leicht" einengen sollte.
Der Rock ist eben das geniale Kleidungsstück
!!!
- wo bleiben die Vereinigungen der Mediziener, die solches publik machen könnten???
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Schwäbische Zeitung, 4.2.02, "Gesundes Leben"
Rad fahren gefährdet die Potenz
KÖLN (ap)
Fahrradfahren kann offenbar die Manneskraft gefährden.
Die Impotenzrate liegt bei RadsportIern drei Mal höher als bei Männern, die sich nicht oder nur ganz selten auf
den Fahrradsattel schwingen, wie die "Ärztliche Praxis" unter Berufung auf eine Studie der Universität Köln berichtet. Schuld daran ist der Sauerstoffdruck im Penis, der sich beim Radeln drastisch verringert und erst 15 Minuten nach Ende des Fahrens wieder normalisiert. Bei einer Untersuchung an 40 gesunden Männern berichteten mehr als 80 Prozent über Taubheitsgefühle im Penis nach einer Stunde Rad fahren. 13 Prozent litten sogar unter einer sogenannten erektielen Dysfunktion.
